memorique: Ireland’s Easter Rising, 1916—2016. A Hundred Years of Memorialisation
In April 1916, Irish nationalist rebels in Dublin launched what came to be known as the Irish Easter Rising, which left a distinct mark on Irish history.
In April 1916, Irish nationalist rebels in Dublin launched what came to be known as the Irish Easter Rising, which left a distinct mark on Irish history.
Die Schule ist nicht nur ein Ort des Erlernens von Geschichte, sondern auch der aktiven Erinnerungskultur. Armenien und die Türkei verbindet eine gemeinsame Vergangenheit – doch bei der Thematisierung des Völkermords im Unterricht trennen sie Welten.
Grünen-Politiker Omid Nouripour hat einen Migrationshintergrund und seit 2006 ein Bundestagsmandat. Mit uns sprach er über sein aktuelles Buch und die Arbeit als ‚MiMiMi’ im Parlament.
Der australische Linguist Nicholas Evans schreibt in seinem Buch Wenn Sprachen sterben und was wir mit ihnen verlieren nicht in erster Linie vom Tod der Sprachen, sondern erzählt von ihrem Leben und ihrer Lebendigkeit.
Der bulgarische Grafikdesigner Yanko Tsvetkov visualisiert nationale und historische Stereotype in unterhaltsamer Form. Wir beleuchten seine Arbeit und sprachen mit ihm über seinen neu erschienenen, zweiten Atlas der Vorurteile.
Since the fall of the Milošević regime, several groups on the radical right with clerical-fascist orientation have emerged and gained influence on Serbian political and public life. Their main topic of agitation is the fight against LGBT life in Serbia.
Der Comic Der Affe von Hartlepool erzählt eine Geschichte von aberwitziger Lynch-Justiz, wie sie Nationalismus und Fremdenhass hervorbringen können. Eine Lese-Empfehlung.
Hungary’s government has implemented four constitutional amendments in three years and a controversial media law. Now politics spills into the art scene as well.
Multikulturell statt national – für viele junge Schlesier ist das Leben als Minderheit eine Chance und kein Fluch. Statt eines nationsgebundenen Heimatgefühls entwickelt sich die Wahrnehmung Europas als Zuhause.
Einer alten Maxime zufolge muss man wissen, woher man kommt, um zu wissen, wer man ist. Muss eine globalisierte Gesellschaft mit offenen kulturellen Grenzen den Begriff „Heimat“ verwerfen oder hat er doch zeitgenössisches Potenzial?