Rezension: Zwischen Auflehnung und Resignation
Ein Reportage-Comic beleuchtet das Privat- und Liebesleben iranischer Zwanzig- bis Dreißigjähriger. Ein Porträt der iranischen Jugend gelingt dabei aber nur bedingt.
Ein Reportage-Comic beleuchtet das Privat- und Liebesleben iranischer Zwanzig- bis Dreißigjähriger. Ein Porträt der iranischen Jugend gelingt dabei aber nur bedingt.
Propaganda-Filme – ein Genre, das uns vielleicht weniger bekannt ist, war Teil des Länderschwerpunktes Iran beim Kurzfilmfestival cellu l’art. Im Kontrast dazu überzeugten junge iranische Filmemacher mit einer mehrdeutigen Filmsprache beim abschließenden dritten Filmblock.
Nach der jährlichen Open Air-Eröffnung am Faulloch startete am gestrigen Mittwoch das Kurzfilmfestival cellu l’art im Jenaer Volksbad mit den ersten Filmblöcken. Wir warfen für euch einen Blick auf den internationalen Wettbewerb und den diesjährigen Länderschwerpunkt Iran.
An Iranian Taoist goes forth – first to study martial arts, then to escape persecution. Today, Ali Koohzadi lives in Georgia, teaching Tai Chi and struggling for asylum. A life.
Grünen-Politiker Omid Nouripour hat einen Migrationshintergrund und seit 2006 ein Bundestagsmandat. Mit uns sprach er über sein aktuelles Buch und die Arbeit als ‚MiMiMi’ im Parlament.
Widerstände werden von der Regierung verfolgt und die wirtschaftliche Lage raubt den Iranern die Kraft zum politischen Protest. In den Vordergrund treten alltägliche Existenzängste. Hat neuer Protest noch eine Chance? Der Deutsch-Iraner Roman berichtet.
Die Universität Jena lud zur Verleihung des Preises für Internationale Verständigung und Menschenrechte der Ulrich-Zwiener-Stiftung. Aus diesem Anlass gab es eine Pressekonferenz sowie eine anschließende Laudatio und Podiumsdiskussion mit der ersten muslimischen Friedensnobelpreisträgerin, der Iranerin Shirin Ebadi.
Kaum wahrgenommen von der Bevölkerung, leben in der Tourismushochburg Weimar Asylbewerber in einem Wohnheim. Das Deutsche Nationaltheater hat sie und ihre Schicksale mit dem Theaterprojekt „Never Land“ auf die Bühne geholt.
Im Jahre 70 n. Chr. wurde das jüdische Volk von den Römern aus Palästina vertrieben. Die folgenden 1900 Jahre verbrachten die Juden im Exil.