Der Künstler im Krieg
Wie viele Kulturschaffende seiner Zeit kämpfte auch der Maler Franz Marc im Ersten Weltkrieg. An seinen 100. Todestag im März erinnern zwei Bücher, die im Sieveking-Verlag erschienen sind.
Wie viele Kulturschaffende seiner Zeit kämpfte auch der Maler Franz Marc im Ersten Weltkrieg. An seinen 100. Todestag im März erinnern zwei Bücher, die im Sieveking-Verlag erschienen sind.
Vor etwa hundert Jahren vernichteten deutsche Truppen in Namibia einen Großteil der einheimischen Herero und Nama. Eine offizielle Entschuldigung der Bundesregierung steht bis heute aus.
Die Schule ist nicht nur ein Ort des Erlernens von Geschichte, sondern auch der aktiven Erinnerungskultur. Armenien und die Türkei verbindet eine gemeinsame Vergangenheit – doch bei der Thematisierung des Völkermords im Unterricht trennen sie Welten.
Sachbuch, Biographie, Reportage: Die Graphic Novel hat die Comic-Kunst in Gebiete jenseits von Spaßgeschichten und Superhelden geführt. Dass das auch gut so ist, zeigen zwei jüngere Beispiele – Teil 2 unseres Specials anlässlich des 10. Todestages von Will Eisner.
Vor 10 Jahren starb Will Eisner, der Mann, der uns die ‚graphic novel’ geschenkt hat. Wir nehmen das zum Anlass, um uns diese Kunstform in einem zweiteiligen Special etwas näher anzuschauen.
Im dritten Teil seiner Trilogie „Liebe, Tod, Teufel“ schickt Regisseur Fatih Akın seinen Protagonisten auf eine Suche, die nur bei sich selbst enden kann.
Im 25. Jubiläumsjahr widmete sich das Kunstfest Weimar bereits in seiner ersten Woche zwei historischen Großthemen – in beiden Fällen auf durchaus unkonventionelle Art und Weise.
Literaten auf der ganzen Welt verarbeiteten den Ersten Weltkrieg in ihren Werken. Bevor die „großen“ Romane zum „Großen Krieg“ erschienen, gab es die kurzen Geschichten: Über den Feldern vereint 69 Erzählungen.
Avi Primor, ehemaliger Botschafter Israels in Deutschland, hat seinen ersten Roman verfasst: Süß und ehrenvoll. Er handelt vom Schicksal eines deutschen und eines französischen Juden im Ersten Weltkrieg.
„Deutsche/s in Palästina und Israel“: Jenaer Studenten und Doktoranden erleben im Nahen Osten die Allgegenwärtigkeit von Geschichte und die innere Zerrissenheit eines Landes, die ihnen vorher nicht bewusst war.