Eine quicklebendige Sprache
Wir verwenden sie täglich und machen uns doch kaum Gedanken darüber – unsere Sprache. Ein Blick in die Vergangenheit und Gegenwart des Deutschen.
Wir verwenden sie täglich und machen uns doch kaum Gedanken darüber – unsere Sprache. Ein Blick in die Vergangenheit und Gegenwart des Deutschen.
Franz war jung und wollte den Bildern auf der Leinwand glauben: Lest hier in der italienischen Originalfassung die Geschichte einer Liebe zu Deutschland, das es so wohl nie gab.
Der australische Linguist Nicholas Evans schreibt in seinem Buch Wenn Sprachen sterben und was wir mit ihnen verlieren nicht in erster Linie vom Tod der Sprachen, sondern erzählt von ihrem Leben und ihrer Lebendigkeit.
Krimi-Autor und Goethe-Übersetzer Petros Markaris spricht über europäische Diversität, deutsch-griechische Vorurteile und seine Beziehung zum Faust.
Vom Literaten zum Diplomaten und wieder zurück – Ivan Ivanji spricht mit der unique über seine Erfahrungen als Titos Dolmetscher und über Streifzüge durch die serbische, deutsche und ungarische Sprache.
Die Integrationserfahrungen einer russischen Lehrerin
Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena, nimmt diesmal die Parömien im deutschen und englischen Sprachraum unter die Lupe.
Ein Buch zu empfehlen ist nicht einfach: Denn wer weiß, ob das, was man selbst schätzt, mit anderen Augen gelesen nicht als trivial erscheint? Oder abgegriffen? Oder kitschig?
In den 1990er-Jahren kamen etwa 345.000 Kriegsflüchtlinge aus Bosnien-Herzegowina nach Deutschland. Der Großteil verließ die BRD wieder. Auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens trifft man daher heute häufig auf junge Menschen, die fließend Deutsch sprechen und sich mit dem Land ihrer Kindheit weitaus verbundener fühlen, als es vielen Deutschen vielleicht bewusst ist. So auch Ivan […]