Wer ist eigentlich dieser „Multikulti“?
Die Debatten über Herausforderungen und Hintergründe multikulturellen Zusammenlebens werden nicht nur in Talskhows, sondern immer wieder auch auf dem Buchmarkt ausgetragen: eine Doppelrezension.
Die Debatten über Herausforderungen und Hintergründe multikulturellen Zusammenlebens werden nicht nur in Talskhows, sondern immer wieder auch auf dem Buchmarkt ausgetragen: eine Doppelrezension.
Der bulgarische Grafikdesigner Yanko Tsvetkov visualisiert nationale und historische Stereotype in unterhaltsamer Form. Wir beleuchten seine Arbeit und sprachen mit ihm über seinen neu erschienenen, zweiten Atlas der Vorurteile.
Die Ausstellung BrandSchutz//Mentalitäten der Intoleranz will gesellschaftliche Diskriminierung und Ausgrenzung künstlerisch thematisieren und die Menschen im Alltag erreichen. Es soll ein Diskurs über Intoleranz in und über Jena hinaus angestoßen werden.
Dass sich Fremdenfeindlichkeit in Deutschland nicht im terroristischen Treiben der NSU-Mörder erschöpft, veranschaulicht ein im Wallstein-Verlag erschienener Sammelband, das „Schwarzbuch Rassismus“.
In Kairos Vororten treffen sich Väter und Mütter lediger Mittzwanziger um, mit und ohne Heiratsvermittler, am Eheglück ihrer Kinder zu schmieden. Ein Blick in das ganz alltägliche Beziehungsleben der ägyptischen Gesellschaft.
Wie produzieren und reproduzieren deutsche Medien ethnische Stereotype? Und wie kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden? Eine Gruppe von Studenten der Universität Erfurt hat sich mit diesen Fragen befasst.
Dieter Moor über seine Erfahrungen und politischen Einstellungen als Bio-Bauer in Brandenburg und seine Einstellung zu titel thesen temperamente, der wöchentlichen Kultursendung im Ersten.
In den Medien finden sich noch immer viele Beispiele für den dummen, meckernden Ossi. Die Sachsen dominieren dabei mit ihrem Dialekt das ostdeutsche Stereotyp.
zu „Studentenwerk Thüringen bedient Klischees über Ausländer“, Online-Ausgabe unique vom 07.11.2011
Aktualisierung: Der Geschäftsführer des Studentenwerks Thüringen, Dr. Ralf Schmidt-Röh, führte kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels ein klärendes Gespräch mit Herrn Bhattacharya und Frau Dr. Voß. Fast zeitgleich mit der Publikation dieses Artikels entfernte das Studentenwerk Thüringen das nicht unumstrittene Bild von seinem Webauftritt. Daher wurde auch unten stehendes Bild entsprechend verändert.