Das Recht auf Wasser
Der Konflikt im Nahen Osten ist seit jeher auch ein Kampf um Ressourcen. Die wichtigste davon ist Wasser. Trotz Einübungsbemühungen wischen Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten bleibt die Lage kritisch.
Der Konflikt im Nahen Osten ist seit jeher auch ein Kampf um Ressourcen. Die wichtigste davon ist Wasser. Trotz Einübungsbemühungen wischen Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten bleibt die Lage kritisch.
In dem Buch So sieht uns die Welt zeichnen deutsche Auslandskorrespondenten ein neues Bild Deutschlands in der Welt. unique traf die ehemaligen ARD-Korrespondenten und Autoren Hanni Hüsch und Michael Strempel zum Gespräch.
Ermüdende Grenzkontrollen, unmotivierte Soldaten und erschrockene Schulkinder: Bericht einer Menschenrechtsbeobachterin an der israelisch-palästinensischen Grenze.
„Deutsche/s in Palästina und Israel“: Jenaer Studenten und Doktoranden erleben im Nahen Osten die Allgegenwärtigkeit von Geschichte und die innere Zerrissenheit eines Landes, die ihnen vorher nicht bewusst war.
Die Universität Jena lud zur Verleihung des Preises für Internationale Verständigung und Menschenrechte der Ulrich-Zwiener-Stiftung. Aus diesem Anlass gab es eine Pressekonferenz sowie eine anschließende Laudatio und Podiumsdiskussion mit der ersten muslimischen Friedensnobelpreisträgerin, der Iranerin Shirin Ebadi.
Jonas Schäfer war als Menschenrechtsbeobachter des Ökumenischen Begleitprogrammes in Palästina und Israel (EAPPI) vor Ort in der Krisenregion. Seine Momentaufnahme, unmittelbar vor dem Aufnahmeantrag in die Vereinten Nationen, bietet einen persönlichen Einblick.
unique war beim Auftakt des diesjähringen Weimarer Kunstfestes dabei. Ein Abend mit dem französischen Autor Stéphane Hessel („Empört euch!“) und dem Young Philharmonic Orchestra Jerusalem-Weimar unter der Leitung von David Afkham.
Israeli writer Meir Shalev tells unique about his Russian grandmother’s American vacuum cleaner, and why he doesn’t want to be a political novelist.
Hätte dieser Roman denn nicht überall spielen können? Könnten die vier Freunde, alle um die 30, nicht auch in einer anderen Stadt als Tel Aviv vor dem Fernseher sitzen? Es ist das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1998.
Sie hetzen gegen den „Multikulti-Terror“, vergleichen den Koran mit „Mein Kampf“ und fordern, islamische Länder mit Atomwaffen zu bombardieren. Einige linksextreme Gruppen sehen im Islam die größte Bedrohung der Welt und ziehen in ihren Forderungen weit rechts an den Rechtsextremen vorbei.