Sprachenmix im Libanon
Grüßen auf Französisch, Verabschieden auf Arabisch, SMS-Schreiben auf Englisch: In Beirut verständigt man sich im Alltag trilingual – auch jenseits von Konfessionsgrenzen.
Grüßen auf Französisch, Verabschieden auf Arabisch, SMS-Schreiben auf Englisch: In Beirut verständigt man sich im Alltag trilingual – auch jenseits von Konfessionsgrenzen.
„Deutsche/s in Palästina und Israel“: Jenaer Studenten und Doktoranden erleben im Nahen Osten die Allgegenwärtigkeit von Geschichte und die innere Zerrissenheit eines Landes, die ihnen vorher nicht bewusst war.
Jonas Schäfer war als Menschenrechtsbeobachter des Ökumenischen Begleitprogrammes in Palästina und Israel (EAPPI) vor Ort in der Krisenregion. Seine Momentaufnahme, unmittelbar vor dem Aufnahmeantrag in die Vereinten Nationen, bietet einen persönlichen Einblick.
Die Länder der arabischen Halbinsel kommen nicht zur Ruhe. Wie in Nordafrika, könnte auch hier der Westen Einfluss ausüben. Die USA haben jedoch andere Interessen, wie eine Studentin aus dem Jemen erklärt.
Hätte dieser Roman denn nicht überall spielen können? Könnten die vier Freunde, alle um die 30, nicht auch in einer anderen Stadt als Tel Aviv vor dem Fernseher sitzen? Es ist das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1998.
In unserer Nahostserie wollen wir auch Menschen zu Wort kommen lassen, die sich vor Ort für eine Lösung der Probleme einsetzen. Mit Henrik Meyer, dem Projektmanager des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Palästinensischen Gebiete, sprachen wir über die aktuelle Lage. Herr Meyer, Ihr Büro für die palästinensischen Autonomiegebiete befindet sich in Jerusalem. Ist es Ihnen […]