„Das Gesicht der Niederlage“ (Übersetzung)
Ein französischer Künstler hat das Kriegsgefangenen-Tagebuch seines Großvaters zu einem Comic verarbeitet. Im Interview spricht er über Familienerinnerungen und Vorbilder.
Ein französischer Künstler hat das Kriegsgefangenen-Tagebuch seines Großvaters zu einem Comic verarbeitet. Im Interview spricht er über Familienerinnerungen und Vorbilder.
Seit 25 Jahren treffen sich in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim (Auschwitz) Jugendliche aus aller Welt zu Gesprächen mit Lagerüberlebenden.
In diesem Sommer wird Kroatien 22 Jahre nach seiner Unabhängigkeit der Europäischen Union beitreten – und schaut mit gemischten Gefühlen auf den faschistischen Ustaša-Staat zurück, der im Zweiten Weltkrieg Serben, Juden und Roma ermordete.
Über das Schicksal der Japanoamerikaner im Zweiten Weltkrieg und wie die US-Regierung und Betroffene damit umgehen.
„Deutsche/s in Palästina und Israel“: Jenaer Studenten und Doktoranden erleben im Nahen Osten die Allgegenwärtigkeit von Geschichte und die innere Zerrissenheit eines Landes, die ihnen vorher nicht bewusst war.
Frühneuzeitliche Träger königlicher Ämter und Würden werden heutzutage gern als große Nationalhelden stilisiert – sogar im Dienste der Werbung. Eine polnisch-litauisch-ungarisch-rumänische Geschichte.
Der Algerienkrieg blieb in Frankreich lange ein „Krieg ohne Namen“. Heute wird diese Episode der kolonialen Vergangenheit thematisiert, aber das schwerste Erbe bleibt bestehen: der Front National.
Deutschland gibt sich in der gegenwärtigen EU-Schuldenkrise als untadeliger Schuldenbremser. Dabei sind seine historischen Schulden gegenüber Griechenland mit Geld kaum zu erfassen.
Wo liegen die Grenzen zwischen Geschichtsschreibung und Literatur? Die Fachwelt diskutiert, wie man Historisches erfahrbar machen kann.
Die Diskussionen in der EU sind seit Wochen von der Euro-Krise geprägt. Damit werden andere Probleme überdeckt, u.a. die Politik der ungarischen Regierung unter Viktor Orbán.