Ich muss immer dichten
…sagte einst der junge Brecht. Heutzutage ist für Kunstschaffende Produktivität bei Weitem nicht die einzige Sorge.
…sagte einst der junge Brecht. Heutzutage ist für Kunstschaffende Produktivität bei Weitem nicht die einzige Sorge.
Einer alten Maxime zufolge muss man wissen, woher man kommt, um zu wissen, wer man ist. Muss eine globalisierte Gesellschaft mit offenen kulturellen Grenzen den Begriff „Heimat“ verwerfen oder hat er doch zeitgenössisches Potenzial?
Wenn Obama dieser Tage zum zweiten Mal den Amtseid ablegt, bietet nicht nur seine Inaugural Address eine lohnenswerte Lektüre zum Verständnis seiner Präsidentschaft. Eine Doppelrezension.
…und andere handliche Ausdrücke: Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena, über die feinen Unterschiede zwischen Leichen- und Rucksäcken.
Mit seinen 38 Lenzen ist Tilmann Otto alias Gentleman schon ein alter Hase im Reggae-Geschäft. Wir trafen ihn beim diesjährigen TFF in Rudolstadt und sprachen mit ihm über Heimat, den Kick auf der Bühne und seinen Wunsch, Astronaut zu werden.
Wie produzieren und reproduzieren deutsche Medien ethnische Stereotype? Und wie kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden? Eine Gruppe von Studenten der Universität Erfurt hat sich mit diesen Fragen befasst.
Studentenwohnheime und ihre Tücken. Ein Abriss über das Wohnen und Leben in einer internationalen Gemeinschaft vor den Toren der niederländischen Hauptstadt.
Die „unique“ wird im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die vom Bündnis für Demokratie und Toleranz“ vergeben wird, ist bereits die zweite Ehrung für das studentische Magazin in diesem Jahr.
Noch bis Ende Dezember informiert eine studentisch kuratierte Ausstellung am Campus über Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Thüringen – und die politischen Prinzipien dahinter.
Am Sonntag (9.12.) gastieren MIA. im Stadtgarten Erfurt. Wir hatten Gelegenheit, Sängerin Mieze beim Geheim-Gig im „Kassa“ zu treffen und sprachen mit ihr über musikalische Gruppentherapien, persönliche Schwächen und Altersvorsorge.