Rezension: Zwischen Kulturkritik und Heilsversprechen
Mit Zur Sache des Buches ist nun ein Essay erschienen, der sich sachlich und unaufgeregt mit Gegenwart und Zukunft des gedruckten Wortes beschäftigt.
Mit Zur Sache des Buches ist nun ein Essay erschienen, der sich sachlich und unaufgeregt mit Gegenwart und Zukunft des gedruckten Wortes beschäftigt.
Der Erste Weltkrieg gilt als Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Unter den Soldaten befanden sich auch zahlreiche Schriftsteller, die ihre Kriegserfahrungen literarisch verarbeiteten – zwischen Kämpfer-Pathos und desillusionierter Groteske.
Dass sich Fremdenfeindlichkeit in Deutschland nicht im terroristischen Treiben der NSU-Mörder erschöpft, veranschaulicht ein im Wallstein-Verlag erschienener Sammelband, das „Schwarzbuch Rassismus“.