memorique: Sag, wie hältst du’s mit der DDR?
Nirgendwo in Europa wurde die Aufarbeitung des Sozialismus so früh und umfassend betrieben wie in Deutschland. Dennoch fällt der lange Schatten der DDR bis heute hinein in viele Volksvertretungen.
Nirgendwo in Europa wurde die Aufarbeitung des Sozialismus so früh und umfassend betrieben wie in Deutschland. Dennoch fällt der lange Schatten der DDR bis heute hinein in viele Volksvertretungen.
Programmkinoerfolge wie „Lichter“ oder „Happiness“ prägten hierzulande zuletzt das Genre des sozialkritischen Films. Wenig Aufmerksamkeit wurde bisher hingegen den verstörenden Bilderwelten des Österreichers Ulrich Seidl zuteil, der so kompromisslos und wirklichkeitsnah wie derzeit kein anderer Regisseur in die alltäglichen Abgründe der menschlichen Existenz blickt.
…und die Deutschen sind alle verbissene Rassisten. Ein Theaterprojekt von chilenischen und deutschen Schülern, das nicht nur diese Vorurteile behandelte, wagte einen 12.2000 km langen Brückenschlag, Der 17-jährige Lucas aus Valparaíso, Chile verließ im Rahmen des Projekts zum ersten Mal in seinem Leben sein Heimatland und zieht nun Bilanz.
Nicht nur in Deutschland, auch in den Staaten Osteuropas ist die Erinnerung an die kommunistischen Diktaturen bis heute ein großes Thema – wie auch deren Aufarbeitung. Wir sprachen mit Professor Joachim von Puttkamer über die länderspezifischen Unterschiede im Umgang mit der sozialistischen Vergangenheit.
Das Konzert von Jan-Josef Liefers ist seit Wochen ausverkauft. An diesem Sommerabend drängen die vielen „Einreisewilligen“ auf den Theatervorplatz. Spätere Eindrücke werden das Augenzwinkern dieses historischen Vergleichs rechtfertigen, ohne dass man es am Einlass bereits weiß.
Im Gespräch mit vermeintlichen und tatsächlichen Ausländern verwendet so Mancher eine Sprache, in der man sonst eher mit Kindern spricht. Freundlich gemeinte Hilfe wird dabei schnell zu alltäglicher Diskriminierung.
England besitzt eine lange und ereignisreiche Geschichte, die sich auch in seinen Ortsnamen niedergeschlagen hat.
Seit Januar 2010 lädt das Kassa einmal im Monat zur „Hip-Hop Corner“, einem Treffpunkt für Rapper, DJs, Breakdancer und Graffitimaler. Das Motto dabei lautet: „Hip-Hop, Don‘t Stop!“ – Eine Reportage.
Das Studentenwerk Thüringen hat eine Gegendarstellung zum Artikel „Die Vertreibung aus dem Studentenparadies“ (UNIQUE 52, S. 4-6) verfasst. Nach §11 des Thüringer Pressegesetzes sind wir zur Veröffentlichung dieser Gegendarstellung verpflichtet, deren Wortlaut nachstehend folgt.
Hätte dieser Roman denn nicht überall spielen können? Könnten die vier Freunde, alle um die 30, nicht auch in einer anderen Stadt als Tel Aviv vor dem Fernseher sitzen? Es ist das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1998.