Die Unvermeidlichkeit des Weltunbehagens
Ein resignierter Geisteswissenschaftler lässt sich durch Frankfurt treiben: Wilhelm Genazino liefert in seinem neuen Roman Bei Regen im Saal eine weitere Variation seines literarischen Universums.
Ein resignierter Geisteswissenschaftler lässt sich durch Frankfurt treiben: Wilhelm Genazino liefert in seinem neuen Roman Bei Regen im Saal eine weitere Variation seines literarischen Universums.
Der Erste Weltkrieg gilt als Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Unter den Soldaten befanden sich auch zahlreiche Schriftsteller, die ihre Kriegserfahrungen literarisch verarbeiteten – zwischen Kämpfer-Pathos und desillusionierter Groteske.
Ein Finne, ein Deutscher, ein Schweizer – drei Ethnologen, die die Gesetzmäßigkeiten der Liebe in Ägypten erforschen. Ihre Arbeit zeigt vor allem eins: Im Land am Nil ist Liebe eine Obsession. Und ziemlich kompliziert.
Außenseiter, Exzentriker, Ausnahmetalente: Simon Schwartz hat in seinen Mini-Comic-Biographien „Vita Obscura“ ein faszinierendes Panorama an Menschen versammelt.
In albanischen Bergregionen lebt seit dem Ende des Kommunismus die Tradition der Blutfehde wieder auf. Wenn alle Männer der patriarchalischen Familien tot sind, werden einzelne Frauen, sogenannte „Eingeschworene Jungfrauen“, zu Männern gemacht.
Der AWO Fachdienst für Migration und Integration in Jena sucht stets neue ehrenamtliche Übersetzer und Begleiter für Menschen ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen.
Charles Chaplin, der im April seinen 125. Geburtstag gefeiert hätte, hat vor einem Jahrhundert die Figur des Tramp erfunden – und damit das Kino revolutioniert.
Jörg Diehl, Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer entzaubern den Mythos der ‚Höllenengel‘ mit einem beunruhigenden, aber spannenden Panorama der Motorrad-Gangs in Deutschland.
Der australische Linguist Nicholas Evans schreibt in seinem Buch Wenn Sprachen sterben und was wir mit ihnen verlieren nicht in erster Linie vom Tod der Sprachen, sondern erzählt von ihrem Leben und ihrer Lebendigkeit.
Beim WE ARE ONE-Festival 2014 in Berlin begeistert der weltberühmte DJ Paul van Dyk neben Gästen wie Eric Prydz und Maarten de Jong vor über 5.000 Besuchern. Vor seinem überwältigenden Auftritt sprachen wir mit ihm über Leidenschaft, die Interkulturalität seiner Musik und den Erfolg von WE ARE ONE.