„Immer dort zu Hause, wo ich gerade nicht bin“
Als Kind mit zwei Muttersprachen aufzuwachsen scheint ein Privileg zu sein. In der Realität ist es aber nicht immer ganz so einfach.
Als Kind mit zwei Muttersprachen aufzuwachsen scheint ein Privileg zu sein. In der Realität ist es aber nicht immer ganz so einfach.
Ein japanischer Autor inszeniert einen Thriller in Mitteleuropa. Dabei zeigt er, wie überraschend real Fiktion werden kann und welches Vermächtnis der Kalte Krieg in der Mitte Europas hinterlassen hat.
Ein Historiker erhält Zugang zu Geheimakten der Regierung und schildert in der frühen Bundesrepublik die Entstehung eines Überwachungsstaates – vorbei an allen rechtsstaatlichen Normen.
Ein Romanist beleuchtet auf heitere Weise allerlei Sexuelles und Fäkales im europäischen Sprachvergleich.
Über Freundschaften mit Politikern, die heutige Relevanz der Tagesthemen und seine Faszination für die USA: Journalisten-Legende Ulrich Wickert im Gespräch mit der unique.
Multikulturell statt national – für viele junge Schlesier ist das Leben als Minderheit eine Chance und kein Fluch. Statt eines nationsgebundenen Heimatgefühls entwickelt sich die Wahrnehmung Europas als Zuhause.
Einer alten Maxime zufolge muss man wissen, woher man kommt, um zu wissen, wer man ist. Muss eine globalisierte Gesellschaft mit offenen kulturellen Grenzen den Begriff „Heimat“ verwerfen oder hat er doch zeitgenössisches Potenzial?
…und andere handliche Ausdrücke: Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena, über die feinen Unterschiede zwischen Leichen- und Rucksäcken.
Mit seinen 38 Lenzen ist Tilmann Otto alias Gentleman schon ein alter Hase im Reggae-Geschäft. Wir trafen ihn beim diesjährigen TFF in Rudolstadt und sprachen mit ihm über Heimat, den Kick auf der Bühne und seinen Wunsch, Astronaut zu werden.
Wie produzieren und reproduzieren deutsche Medien ethnische Stereotype? Und wie kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden? Eine Gruppe von Studenten der Universität Erfurt hat sich mit diesen Fragen befasst.