memorique: Den Holocaust erzählen
Wo liegen die Grenzen zwischen Geschichtsschreibung und Literatur? Die Fachwelt diskutiert, wie man Historisches erfahrbar machen kann.
Wo liegen die Grenzen zwischen Geschichtsschreibung und Literatur? Die Fachwelt diskutiert, wie man Historisches erfahrbar machen kann.
Der Chefredakteur von Spektrum der Wissenschaft, Carsten Könneker, im Gespräch über die Notwendigkeit von Transparenz in der Wissenschaft, junge Leser und die Guttenberg-Affäre.
Ein Blick auf den CDU-Parteitag in Leipzig.
Timothy Snyder schreibt eine Geschichte der Massenverbrechen Hitlers und Stalins im polnisch-sowjetischen Grenzgebiet.
Die Diskussionen in der EU sind seit Wochen von der Euro-Krise geprägt. Damit werden andere Probleme überdeckt, u.a. die Politik der ungarischen Regierung unter Viktor Orbán.
Vor 66 Jahren brannte sich der Name Hiroshima in die Geschichtsbücher. Den Namen Paul Tibbets hingegen kennt kaum jemand. Er flog den Bomber, der „Little Boy“ über der Stadt abwarf – unique hat sich gefragt: Was wurde aus ihm?
Die erste deutsche Volkszählung seit über 20 Jahren sorgt für viel Empörung. Widerstand und Kritik an den Methoden wie in China oder Russland hielten sich jedoch in Grenzen.
In Asien und Afrika wird seit 20 Jahren versucht, Staaten zu bauen. Ein Buch zeigt in Praxis und Theorie, warum diese Versuche immer wieder scheitern.
Juli Zeh wirft einen kritischen Blick auf Facebook, staatliche Eingriffe und die Möglichkeit des gewaltsamen Widerstandes.
Üblicherweise sollte man einen Kommentar über ein so essenzielles Thema wie Freiheit und Überwachung mit einem bedeutungsvollen Zitat beginnen. Kant wäre dabei sicher eine gute Wahl. Oder – natürlich – Schiller. Hier soll es allerdings nicht darum gehen, zu philosophieren. Let’s have an argument!