„Stefan Raab, nein, so etwas gucke ich mir nicht an. Das ist Schwachsinn.“
Über Freundschaften mit Politikern, die heutige Relevanz der Tagesthemen und seine Faszination für die USA: Journalisten-Legende Ulrich Wickert im Gespräch mit der unique.
Über Freundschaften mit Politikern, die heutige Relevanz der Tagesthemen und seine Faszination für die USA: Journalisten-Legende Ulrich Wickert im Gespräch mit der unique.
Einer alten Maxime zufolge muss man wissen, woher man kommt, um zu wissen, wer man ist. Muss eine globalisierte Gesellschaft mit offenen kulturellen Grenzen den Begriff „Heimat“ verwerfen oder hat er doch zeitgenössisches Potenzial?
Wenn Obama dieser Tage zum zweiten Mal den Amtseid ablegt, bietet nicht nur seine Inaugural Address eine lohnenswerte Lektüre zum Verständnis seiner Präsidentschaft. Eine Doppelrezension.
Genauso wenig wie Europa oder Deutschland ist Jena eine abgeschlossene Insel – zum Glück. Spätestens seit das Integrationskonzept verabschiedet wurde, gehört Vielfalt zum Selbstverständnis der Stadt. Wie aber wird dieses Bild umgesetzt? Eine Bestandsaufnahme.
Obwohl die Jenaer Verwaltung am umstrittenen Prinzip der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende festhält, ist sie nicht auf einer Linie mit der Flüchtlingspolitik des Bundes.
„Herzlich Willkommen“ steht gleich in mehreren Sprachen auf einem großen Banner auf dem Jenaer Campus, das die neuen Studenten aus dem Ausland begrüßt. Die Wohnplatzvergabepolitik des Studentenwerks spricht zuweilen eine andere Sprache und stellt die „internationale Uni“ auf eine harte Probe.
Die Diskussion zum gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder entfacht einen Konflikt um das aktuelle Schulsystem. Ist Inklusion die optimale Lösung und die beste Alternative zu den Förderschulen oder doch eine realitätsfremde Vorstellung?
In Berlin diskutierten die Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit und Guy Verhofstadt mit dem Soziologen Ulrich Beck über die Zukunft Europas.
In „Räume des Schreckens“ zeigt der Berliner Osteuropahistoriker Felix Schnell, dass der Stalinismus besonders in der Ukraine auf knapp einem Vierteljahrhundert extremer Gewalt seitens zahlreicher nichtstaatlicher Akteure seine Grundlagen fand.
Frühneuzeitliche Träger königlicher Ämter und Würden werden heutzutage gern als große Nationalhelden stilisiert – sogar im Dienste der Werbung. Eine polnisch-litauisch-ungarisch-rumänische Geschichte.