Von Schellen, Repetiergewehren und abenteuerlichen Busfahrten
Wolfgang Koydl, Korrespondent bei der Süddeutschen Zeitung, berichtet in 33 Kapiteln kenntnisreich über Skurriles aus der Schweiz.
Wolfgang Koydl, Korrespondent bei der Süddeutschen Zeitung, berichtet in 33 Kapiteln kenntnisreich über Skurriles aus der Schweiz.
Gut gemeint und gut gemacht sind oft weit voneinander entfernt. Eine Buchbesprechung.
Ein japanischer Autor inszeniert einen Thriller in Mitteleuropa. Dabei zeigt er, wie überraschend real Fiktion werden kann und welches Vermächtnis der Kalte Krieg in der Mitte Europas hinterlassen hat.
Ein Historiker erhält Zugang zu Geheimakten der Regierung und schildert in der frühen Bundesrepublik die Entstehung eines Überwachungsstaates – vorbei an allen rechtsstaatlichen Normen.
Ein Romanist beleuchtet auf heitere Weise allerlei Sexuelles und Fäkales im europäischen Sprachvergleich.
Wenn Obama dieser Tage zum zweiten Mal den Amtseid ablegt, bietet nicht nur seine Inaugural Address eine lohnenswerte Lektüre zum Verständnis seiner Präsidentschaft. Eine Doppelrezension.
Wie der Deutsch-Koreaner Martin Hyun sich mit Diskriminierung im Alltag herumschlagen muss. Denn „Ohne Fleiß kein Reis“.
In „Räume des Schreckens“ zeigt der Berliner Osteuropahistoriker Felix Schnell, dass der Stalinismus besonders in der Ukraine auf knapp einem Vierteljahrhundert extremer Gewalt seitens zahlreicher nichtstaatlicher Akteure seine Grundlagen fand.
Ein Kinostart regt zum Nachdenken an: über den Umgang heutiger Filmemacher mit der Arbeit ihrer Vorläufer. Die Neuauflage des Schwarzenegger-Klassikers Total Recall erweist sich als symptomatisch dafür.
Thomas Schläfer und Krishan Zeigner spielten gestern live bei der Kulturarena groovige elektronische Clubmusik. Begleitet wurden sie von einer alten Filmrolle, die zufälligerweise Murnaus Stummfilm-Meisterwerk Sunrise enthielt.