klassiquer: Das Auge der Macht
Michel Foucault ließ kein gutes Haar daran: 226 Jahre nach seiner Veröffentlichung liegt Jeremy Benthams Panoptikum auch in deutscher Sprache vor – und animiert zu kritischer Auseinandersetzung.
Michel Foucault ließ kein gutes Haar daran: 226 Jahre nach seiner Veröffentlichung liegt Jeremy Benthams Panoptikum auch in deutscher Sprache vor – und animiert zu kritischer Auseinandersetzung.
Immer wieder nutzt die Kunst die unübersehbare Verwandtschaft zwischen Affen und Menschen, um unsere Gesellschaft einen satirischen oder mahnenden Spiegel vorzuhalten. Kaum ein Buch schafft dies so eindringlich wie Pierre Boules Planet der Affen.
Die Bundestagswahl im September wirft ihre Schatten voraus – bald werden die Straßen wieder von Plakaten und Wahlkämpfern bevölkert. Passend dazu werfen wir einen Blick auf einen Autor der römischen Antike und dessen „zeitlose“ Wahlkampftipps.
Während des Ersten Weltkriegs entdeckt ein Franzose seine Liebe zu einer exotischen und bizarren Spezies: den Briten. Ein klassiquer.
Seit 100 Jahren wird eine Zukunft niedergeschrieben, die Niedergang, Terror und den Verlust jeglicher Individualität vorhersagt. Ein subjektiver Blick auf einige bedeutende Werke des Genres.
Im Jahr 1964 entstand mit Sergio Leones „Per un pugno di dollari“ nicht nur der italienische „Spaghettiwestern“ als ganzes Subgenre der Lichtspielkultur, sondern auch ein stilistischer Pionierfilm mit revolutionären Einflüssen auf das moderne angloamerikanische Actionkino.
Oder: Warum man Bölls Klassiker nur immer wieder viele Leser wünschen kann. Eine Buchrezension aus ganz aktuellem Anlass.
Mein alter Freund Bukowski hat seinen ersten Roman geschrieben. Das war im schönen Jahre 1971. Buks Alter Ego Henry Chinaski begibt sich darin in heikle Gefahr.