Zelluloid hinter Gittern
Zehn Gefängnisfilme – von existentialistischer Meditation bis zu „women in prison“-Exploitation.
Zehn Gefängnisfilme – von existentialistischer Meditation bis zu „women in prison“-Exploitation.
Der ungarische Regisseur Béla Tarr ist mit seinen sperrigen Filmen ein Geheimtipp für Cinephile in Europa. Eine Filmreihe des Lehrstuhls für Geschichte und Ästhetik der Medien im Schillerhof war angetreten, ihn in Jena bekannt zu machen.