Bildergalerie: Bildungsstreik-Demo am 17.11.2009
[nggallery id=10] von Luth
[nggallery id=10] von Luth
Interview mit dem Erfurter Medienwissenschaftler Prof. Dr. Kai Hafez über den Islam und islamophobe Tendenzen in deutschen Medien.
An einem kalten Sonntag schleppten junge Menschen aus entfernten Ländern Europas ihre Koffer durch die Straßen Jenas zur Jugendherberge in der Lasallestraße. Hier würden sie kaum eine Minute der nächsten Woche verbringen, weil sie mit einem außerordentlichen Training of Intercultural Trainers rund um die Uhr beschäftigt sein würden.
Eine leblos ausgeleuchtete Straßenbahn zieht an mir vorüber. Auf der Anzeigetafel verschwimmen die schwachen Schriftzeichen „Betriebsfahrt“ in der Entfernung zu gelbem Brei. Das ist es, das Zeichen, unter dem diese Wochen stehen.
Werbetafeln und -spots mit Slogans wie „Hoffnung spenden – Helfen Sie Menschen in Afrika“, „Kinder in Afrika vor Armut schützen“ oder sogar „Computer spenden für Afrika“ sind seit Jahrzehnten allgegenwärtig. Meistens sind es NGOs oder Hilfsorganisationen, deren einzige Aufgabe es zu sein scheint, unser Mitleid zu wecken, um etwas Geld zu anderen zu bewegen.
Der Buchautor und ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte gilt als einer der radikalsten deutschen Islamkritiker und als Zugpferd der islamophoben Strömung in Deutschland.
„Ich habe einen Pottwal gefunden!“ – „Ich kann Dir dafür Sumpfschildkröten geben!“ – „Hat hier jemand Kegelrobben??“ An einem großen Tisch im Winzerlaer Freizeitladen tummeln sich etwa 10 Kinder und geben lauthals ihre Gebote ab. Allerdings findet hier kein Ausverkauf des Erfurter Aquariums statt, vielmehr streben die knallharten Tauschgeschäfte der Jungen Briefmarkenfreunde Jena allmählich ihrem […]
Spätherbst in der ostdeutschen Provinz: Die viele Jahre verheirateten Ehepaare Düring und Kukowski, beide miteinander befreundet, entfremden sich zusehends voneinander.
Donnerstagnacht, wer weiß wann. Das Uma-Strobo wirft immer noch zuckende Muster auf den Eichplatz. Eine kleine kreischende Gruppe halbnackter Nutten zweiten Semesters nuckeln an ihrem Aldi-Prosecco und sind auffallend überzeugt davon, eine Klasse für sich zu sein.
Einen Städtebericht über New York, na super! Ich war genau fünf Tage in dieser Stadt, die, ihr Einzugsgebiet eingeschlossen, etwa die Fläche des Schwarzwalds hat. Genauso gut könnte ich Letzteren in Wanderschuhen durchqueren und fünf Tage später den neuen Referenzreiseführer „Zwischen Pforzheim und Lörrach“ verfassen …