Wenn einer eine Reise tut
…dann hat er was zu zeichnen: Die Graphic Journey bildet eine Art Subgenre der Graphic Novel – trägt das Konzept des grafischen Reisetagebuchs? Eine Doppelbesprechung.
…dann hat er was zu zeichnen: Die Graphic Journey bildet eine Art Subgenre der Graphic Novel – trägt das Konzept des grafischen Reisetagebuchs? Eine Doppelbesprechung.
Seit vielen Jahren setzt sich Mo Asumang mit Rassismus auseinander, so auch in ihrem aktuellen Buch Mo und die Arier. Die Autorin und Moderatorin sprach mit unique über Ängste, den Umgang mit Nazis und den „verlorenen Blühende-Landschaften-Krieg“.
Vor drei Jahrzehnten explodierte das Atomkraftwerk Tschernobyl; der GAU wiederholte sich 25 Jahre später in Fukushima. Die Auswirkungen der Katastrophen auf das Selbstverständnis der menschlichen Zivilisation liegen noch im Dunkeln. Eine Erkundung.
Selbst am letzten Festivaltag, nach der feierlichen Preisverleihung, fanden sich zum Abschluss des diesjährigen cellu l’art noch eine Menge Zuschauer im Volksbad ein.
Kurz vor der großen Preisverleihung beim diesjährigen cellu l’art-Kurzfilmfestival gibt es den fünften Wettbewerbsblock („Erstarrt“) noch einmal zu sehen. Wir verraten euch, warum sich der Besuch lohnt.
Der zweite Tag des internationalen Kurzfilmfestivals cellu l’art bot für das Jenaer Publikum unter anderem die Wettbewerbsfilme des Filmblocks „Es brodelt“ mit 8 Filmen und 85 Minuten Leinwand-Achterbahn.
Am 23. April 1616 starb der spanische Nationaldichter Miguel de Cervantes Saavedra. Cervantes gilt bis heute als einer der größten Autoren der Weltliteratur und Begründer des modernen Romans, bekannt vor allem als Verfasser des Don Quixote. Eine Würdigung zum 400. Todestag.
Nachdem das diesjährige internationale Kurzfilmfestival cellu l’art am Dienstag mit dem jährlichen Open-Air-Event am Faulloch eröffnet worden war, gab es Mittwochabend im Volksbad den ersten Wettbewerbsblock zu erleben.
Bewegende Dramen und Arthouse-Kino verbindet man am ehesten mit der türkischen Kinematografie – aber nicht den Genre-Film. Regisseur Can Evrenol beweist, dass auch in hartem Horror Gesellschaftskritik nicht ausgespart bleiben muss.
Kolokolamsk und andere unglaubliche Geschichten vereint kurze Werke des sowjetischen Autorenduos Ilf und Petrow. Stalinistische Attacken gegen Vertreter einer gemäßigten Wirtschaftspolitik vermischen sich mit grotesken und fantastischen Elementen.