“Don’t open the fridge!”
Studentenwohnheime und ihre Tücken. Ein Abriss über das Wohnen und Leben in einer internationalen Gemeinschaft vor den Toren der niederländischen Hauptstadt.
Studentenwohnheime und ihre Tücken. Ein Abriss über das Wohnen und Leben in einer internationalen Gemeinschaft vor den Toren der niederländischen Hauptstadt.
Noch bis Ende Dezember informiert eine studentisch kuratierte Ausstellung am Campus über Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Thüringen – und die politischen Prinzipien dahinter.
Wie der Deutsch-Koreaner Martin Hyun sich mit Diskriminierung im Alltag herumschlagen muss. Denn „Ohne Fleiß kein Reis“.
Hierzulande ist es mittlerweile geläufig, solchen Mitmenschen einen „Migrationshintergrund“ zuzuschreiben, die keine Deutschen sind… oder keine „richtigen“ Deutschen. Eine Begriffskritik mit Meinungshintergrund.
Genauso wenig wie Europa oder Deutschland ist Jena eine abgeschlossene Insel – zum Glück. Spätestens seit das Integrationskonzept verabschiedet wurde, gehört Vielfalt zum Selbstverständnis der Stadt. Wie aber wird dieses Bild umgesetzt? Eine Bestandsaufnahme.
Obwohl die Jenaer Verwaltung am umstrittenen Prinzip der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende festhält, ist sie nicht auf einer Linie mit der Flüchtlingspolitik des Bundes.
Integrationspolitik ist ein abstrakter Begriff. Wer sind die Gesichter hinter den Statistiken? Eine etwas andere Studie zum „weltoffenen Jena“.
„Herzlich Willkommen“ steht gleich in mehreren Sprachen auf einem großen Banner auf dem Jenaer Campus, das die neuen Studenten aus dem Ausland begrüßt. Die Wohnplatzvergabepolitik des Studentenwerks spricht zuweilen eine andere Sprache und stellt die „internationale Uni“ auf eine harte Probe.
Zehn plus vier Filme zu Migration und Flucht: die Langfassung mit einem Blick über den europäischen Tellerrand hinaus.
Die Diskussion zum gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder entfacht einen Konflikt um das aktuelle Schulsystem. Ist Inklusion die optimale Lösung und die beste Alternative zu den Förderschulen oder doch eine realitätsfremde Vorstellung?