Der gehobene Zeigefinger
Wie kann man dem sogenannten Alltagsrassismus begegnen, ohne selbst in pauschale Urteile und besserwisserische Zurechtweisungen zu verfallen? Eine Kolumne aus der hallischen Studierendenschaftszeitschrift hastuzeit.
Wie kann man dem sogenannten Alltagsrassismus begegnen, ohne selbst in pauschale Urteile und besserwisserische Zurechtweisungen zu verfallen? Eine Kolumne aus der hallischen Studierendenschaftszeitschrift hastuzeit.
In Magdeburg ist man stolz, Landeshauptstadt zu sein. In Halle ist man stolz, nicht Magdeburg zu sein. Die Geschichte zweier Städte, die sich einfach nicht mögen wollen.
Während US-Präsident Donald Trump eine Mauer zu bauen beabsichtigt, wird im mexikanischen Dorf Alberto der illegale Grenzübertritt für Touristen simuliert. Zwei Künstler haben ihre Teilnahme an dem Event zeichnerisch verarbeitet.
Jeder hat etwas über Trumps Vorhaben, eine Mauer zwischen den USA und Mexiko bauen zu lassen, gehört. Doch wie sieht es mit den Mauern innerhalb Mexikos aus? Ein Gastbeitrag.
Kann man mit einem Vertreter des russischen Staates über die Krim, EU-Sanktionen und das deutsche Russlandbild sprechen, ohne zu dämonisieren oder zu idealisieren? Ein journalistisches Experiment.
In June 1987, the Erasmus Programme began. Millions of people took part over the years. Today, the student exchange programme is as important as ever.
Der Lebensalltag ultraorthodoxer Juden ist durch Abschottung und strenge Reglementierung geprägt. Ein Ausstieg aus diesem Leben ist meist endgültig – und herausfordernd.
Medienberichterstattung in Russland – ein heikles Thema. Wie sich dort die Arbeit von Uni-Journalisten gestaltet, durfte die Redaktion der hallischen Studierendenschaftszeitschrift hastuzeit beim Besuch einer Delegation aus Kasan erfahren.
Die Wahlentscheidung in Deutschland lebender Türken beim Referendum wird kontrovers diskutiert. Doch wie sehr interessieren sich andere Menschen, die dauerhaft im Ausland leben, für die Politik ihres Herkunftslandes? Wir haben uns umgehört.
Ein Einzelfall im postsowjetischen Raum? Viele Georgier sind religiös, heimatverbunden, aber westorientiert. Die Zeichen des Wandels in dieser auf den ersten Blick homogenen Gesellschaft werden deutlich, wenn man den selbsternannten „Balkon Europas“ besucht.